Der Grasski Weltcup als Fest für Kinder und Familien | Schizentrum Rettenbach

Der Grasski Weltcup als Fest für Kinder und Familien

Wenn neben den Sportlern jemand voll auf seinen Kosten beim Grasski Weltcup gekommen ist, dann waren es definitiv die jüngsten Generationen. Über das gesamte Wochenende wurde heuer wieder ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Familien geboten.

Startnummernauslosung: „Her mit meine Hennen“

Das erste Highlight stellt wie jedes Jahr die öffentliche Startnummernauslosung am Freitagabend dar. Auch heuer wurde der Ablauf wieder perfekt von „Weihnachtsfrau“ Sabine Gollnhuber koordiniert und inszeniert. Im Mittelpunkt stand wieder der Tiroler ÖSV-Nationaltrainer Rudi Morscher, welcher diesmal als Hahn in Szene gesetzt wurde. Dieser hatte im Rahmen der Auslosung die Aufgabe die in Eiern verstecken Startnummern zu „verteidigen“, welche zuvor von Kinder aus der Region beim Einzug präsentiert und dem stolzen Hahn in sein Nest überbracht wurden.

Spiel und Spaß beim Hopsi Hopper Bewegungsfest

Wie schon im Vorjahr machte das Hopsi Hopper Bewegungsfest der ASKÖ Burgenland auch heuer wieder Station in Rettenbach. Bei diversen Stationen konnten sich die Kids spielerisch-sportlich aneinander messen.
Auch die ÖSV-Stars Conny Hütter, Michael Walchhofer und Sebastian Jud, sowie Landeshauptmann Hans Niessl und BSV-Präsident Gerald Guttmann statteten dem Bewegungsfest einen Besuch ab.

Kinderschminken: Funny Faces by Birgit

Am Sonntag begegnete man wieder zahlreiche kreativ und bunt geschminkten Kindergesichtern am Event-Areal in Rettenbach. Birgit Dissauer war wieder mit ihrer „Funny-Faces“-Schminkstation vor Ort und zauberte atemberaubende Kunstwerke auf Hände und Gesichter.

Hill Glider – eine neue Trendsportart in Rettenbach?

Zwischen den Trainings und Rennen tummelten sich immer wieder zahlreiche Kinder auf der Piste. Einige von ihnen schienen regelrecht über das grüne Gras zu schweben. Grund dafür waren die in Kanada entwickelten Hill Glider, eine Art Gras-Skatebord welche es ermöglicht auch auf Gras und unebenen Untergründen über den Boden zu gleiten. Schon nach wenigen Versuchen meisterte der Großteil der Jugendlichen die ersten Meter mit dem Board. Aufgrund des integrierten Bremsmechanismus, der geringen benötigten Geschwindigkeit und der Tatsache, dass der „Surfer“ nicht fix mit dem Board verbunden ist, ist der Hill Glider auch ein vergleichsweise sicheres Funsport-Gerät.
Auch während der Rennen waren die anwesenden Kinder mit viel Freude und großem Enthusiasmus dahinter, die Athleten vom Pistenrand aus anzufeuern. Dazu wurden vom Schizentrum entsprechende Fahnen zur Verfügung gestellt, welche danach selbstverständlich behalten werden durften.